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Das Lokal am Strand war bestimmt schon seit zwei Stunden rappelvoll, doch keiner der Anwesenden stieß sich an der Enge oder der verrauchten Luft. Alle hatten mit sich selbst oder mit neu geschlossenen Bekanntschaften zu tun. Es war halt Ferienstimmung, Ruhe hatte man zu Hause noch genug. Hier und da verirrte sich schon mal die eine oder andere Hand in intime Regionen seines Gegenübers, doch Beschwerden traten nicht auf. So anregend das auch war, es war alles nur Spaß, und den wollten alle haben, dafür waren sie hier hergekommen. So auch Klaus.
Hier hatte er am Vorabend Sylvie kennen gelernt und fast wäre schon am ersten Abend ein amouröses Zusammensein den beiden vergönnt gewesen Aber das sparten sie sich noch auf, bis sie zur absoluten Höchstform aufgelaufen waren.
Sie hatten sich heute direkt an die Theke gesetzt, um einen perfekten Überblick zu haben über all das, was ihnen hier geboten wurde, während sie nicht gerade mit sich selbst beschäftigt waren. Mit der Zeit wurde es aber immer voller, so dass sie schon froh waren, noch einen gemütlichen Stehplatz zu ergattern, wenn sie vom Tanzen zurückkamen. Klaus sah Sylvie genauer an als die gerade ihre Blicke über die Massen schweifen ließ. Er hatte da wirklich einen besonderen Fang gemacht. Sylvie war ein Prachtstück von einer Frau.
Vielleicht Anfang zwanzig, aufgehelltes, brünettes Haar mit vielen blonden Strähnchen und ein ebenmäßiges Gesicht, das aussah, als wäre es von Elfen geschnitzt worden. Von ihrem Oberkörper konnte man nicht viel sehen, sie hatte sich eine weite Leinenbluse umgebunden mit buntem Blümchenmuster, deren Enden sie in Höhe des Bauchnabels zusammengeknotet hatte. So blieb zwischen Bluse und hautenger Jeans noch ein Spalt frei, der den Blick auf ihr ehemals weißes, jetzt leicht gebräuntes Fleisch preisgab. Der Rest von ihr steckte wie gesagt in einer hautengen Bluejeans, die die Form ihrer nicht zu üppigen, fast zarten Schenkel nicht zu verbergen vermochte.
Frische, weiße Turnschuhe setzten dem ganzen Anblick die Krone auf. Klaus blickte wieder auf und bemerkte, dass Sylvie ihn wohl dabei beobachtet hatte, wie er sie musterte. "Na, genug gesehen?" fragte sie lächelnd.
Das war ihm dann doch ein wenig peinlich und er lief rot an. Sylvie bedauerte ihn "Ooch, musst nicht überlaufen. Du bist ja nicht der einzige hier, der mich anstarrt, aber DU bist ja nun wohl für mich verantwortlich, was? Ich begebe mich voll und ganz in deine Hände", sagte sie und schmiegte sich mit ihrer Kehrseite verführerisch an ihn, wobei sie bewusst provozierend ihr Hinterteil an seinem Becken rieb. Klaus trat der Schweiß auf die Stirn.
Das war eigentlich nicht so gedacht gewesen, ER wollte sie doch verführen, und jetzt machte sie ihn hier dermaßen scharf... nur nicht weiter überlegen.
Glücklicherweise ging in diesem Moment die Tür auf und alles schrie "Aaaaahh!".
Wenigstens etwas frische Luft strömte jetzt für kurze Zeit in den Laden. Eine junge Frau in Begleitung von zwei Männern betrat das Lokal. Klaus starrte wortlos auf die Drei und fragte sich, ob es nicht etwas ruhiger geworden war?
Die Jungs trugen T-Shirt und Jeans, die Frau war mit einem kurzen schwarzen Kleid bekleidet, unter dem sie schwarze Nylons und
Pumps trug. Irgendwie passte sie so gar nicht hierhin, aber sie steuerte mit ihrer Begleitung zielstrebig in Richtung Tanzfläche, wo sich sofort ein keiner Kreis um sie herum bildete. Die Drei begannen einen Tanz, den weder Klaus noch Sylvie kannten. Sie machten sich nichts aus dem hämmernden Bass, der aus den Lautsprechern schlug, sondern schmiegten sich eng aneinander, die Frau zwischen den beiden Kerlen eingekeilt.
Die Jungs fuhren mit den Händen an den Konturen ihres Körpers entlang, ohne sie dabei zu berühren. Sie schien das innerlich stark zu berühren, mit geschlossenen Augen zur Decke gewandt, strich sie mal dem hinter ihr stehenden Partner, mal dem vor ihr stehenden mit beiden Händen über den Unterleib. Sylvie schien das auch anzuregen, denn mit jeder verstrichenen Minute drückte sie sich enger an Klaus, der nun merkte, dass selbst eine hautenge Hose nicht verhindern konnte, dass man weiches Fleisch dadurch spüren konnte.
Der Tanz der Drei wurde nun immer ekstatischer. Klaus glaubte immer noch zu träumen; dass sich noch keiner der Gäste über so eine offensichtliche Erregung beschwert hatten anscheinend gefiel es den anderen auch.
Und Sylvie erst! Nun begann sie auch noch, mit ihrem Becken zu schwingen und brachte Klaus in ernste Verlegenheit, denn er trug nur eine dünne Stoffhose und hatte angesichts der Umstände vollkommen auf Unterwäsche verzichtet.
Wenn er nicht aufpasste, konnte es schnell passieren, dass sich hier mitten in der Öffentlichkeit sein Zelt aufbaute Gottlob legte der D.J. eine kurze Pause ein und lief Plätschermusik vom Band laufen, so dass die Drei das Interesse an der Tanzfläche verloren und sich an den Rand neben die Theke stellten. Sylvie drehte sich um und sah Klaus von unten herauf an. Sie rang sichtlich schwerer nach Luft als noch Minuten zuvor. Mit leicht rauchiger Stimme presste sie hervor: "Das war nicht schlecht, oder?" "Keinesfalls, so etwas würde ich gerne öfter sehen", erwiderte Klaus und fasste um ihre Taille. Sie drückte sich noch fester an ihn und ließ ihr Becken wieder an seinem Unterleib kreisen. So, sagte er sich, jetzt oder nie! "Wie wär's? Hast du Lust, mit nach draußen zu gehen? Irgendwohin, wo wir ungestört sind?" Sie sah ihn mit großen, glänzenden Augen an. "Wieso ungestört? Ich fand das spannend, was die da gemacht haben. Stell dir vor, jemand erwischt dich dabei..." 'Jemand erwischt dich DABEI..' Klaus konnte sich lebhaft vorstellen, was sie damit meinte und nahm sie bei der Hand, um sie aus der Tür zu ziehen. Dabei mussten sie unweigerlich an dem Trio vorbei, das mittlerweile schon ein Quartett geworden war. Die Frau saß auf einer Bank, die Beine leicht auseinander und eines angewinkelt, so dass Klaus' Blick automatisch unter ihren Rock fiel.
Sie hatte kein Höschen an! Kein Haar zierte ihre Liebeshöhle, und ihr linker, neu hinzugekommener. Partner war mit seiner Hand schon recht nahe dran. Jetzt wurde es wirklich Zeit für Klaus, sich von der Öffentlichkeit zu verabschieden, denn lange konnte er seinen Johannes nicht mehr unten behalten.
Es zuckte und pochte schon sehr verdächtig.
Endlich hatten sie den Ausgang erreicht und traten aus der Tür auf die Strandpromenade, die auch zu dieser Uhrzeit, kurz vor Mitternacht, noch gut gefüllt war.
Leise hörte er die Wellen der Ostsee an den Strand plätschern. Sylvie zog ihn an die Mauer, die die Promenade vom Sand trennte, setzte sich drauf, zog ihn an sich und presste ihm einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen. Wie von selbst öffnete sich sein Mund, und seine Zunge suchte ihren Weg durch ihre Zähne, bis er ihre Zunge fand und sich mit ihr verband. Nun ließ sein Johannes ihm keine Chance mehr, steil ragte er in die Höhe und stieß durch den dünnen Stoff seiner Hose gegen ihren Bauch, genau das Stück Fleisch, das offen dalag. Sie musste es einfach bemerken, dachte Klaus, aber nicht mehr mit Angst. Jetzt konnte sie ruhig merken was er von ihr wollte. Er ging mittlerweile davon aus, dass sie dasselbe im Sinn hatte. Ihr Atem ging schwerer, als sie spürte, was sich ihr da entgegendrängte. Voller Ungeduld löste sie sich von ihm und schwang sich über die Mauer, um schnell auf dem Strand zwischen all den Strandkörben in der Dunkelheit zu verschwinden.
Klaus wollte ihr folgen und sprang auch über die Mauer, aber sie war schon weg. Er sah sie nirgends mehr. Er rief allerdings auch nicht nach ihr. Gut, dachte er, sie will spielen, das kann sie haben. Er tauchte ebenfalls ein in die Dunkelheit und schlug sich in die Richtung durch, in die er Sylvie hatte verschwinden sehen. Zuerst schlich er sich noch an jeden Strandkorb ran, den er fand und drehte sich überraschend ins Innere, um sie zu erschrecken, wenn sie denn da war Aber das war nicht der Fall, sie musste sich gut versteckt haben. Mittlerweile ging er nur noch an den Körben vorbei und lunzte dann hinter sich in sie hinein, immer noch mit der leichten Hoffnung verbunden, sie dort sitzen zu sehen. Aber die erfüllte sich nicht, und er war schon fast vorne am Meer. Er schmeckte den leicht salzigen Geschmack der Luft auf seinen Lippen, hörte deutlicher das Plätschern der Wellen. Sein bester Freund hatte sich schon aus seiner Aufrechtposition verabschiedet. Und dann, ganz vorne in der ersten Reihe, entdeckte er tatsächlich die Umrisse eines menschlichen Körpers in einem Strandkorb. Langsam und aufreizend schlich er von vorne auf sie zu. Je näher er kam, desto mehr verstärkte sich der Verdacht, den er schon beim ersten Entdecken gehabt hatte.
Und wirklich - ihre Bluse und die Jeans lagen neben dem Korb und Sylvie saß bis auf die Turnschuhe nackt darin! Er sog den Anblick ganz in sich auf. Im fahlen Mondlicht erkannte er ihre prallen Brüste, die sich ihm auffordernd entgegenstreckten. Zwischen den Beinen schimmerte ihr dunkles Dreieck, das sie seinem Blick nun ganz öffnete. Ihr Lächeln war so verführerisch, dass er unterwegs bereits seine Hose fallen ließ und mit seinem Johannes auf viertel vor neun auf sie zuschritt, bis er genau vor ihr stand.
Immer noch lächelnd beugte sie sich vor und nahm ihn in ihren Mund. Klaus legte den Kopf in den Nacken und stützte sich mit den Händen am Korbdach ab. Ja, das war jetzt genau das, was er brauchte. Schmatzend und schlürfend bearbeitete sie sein bestes Stück, bis es steil aufgerichtet in die Höhe ragte, und selbst da legte sie keine Pause ein. Wieder und wieder tauchte sie ihn in ihren Mund ein und ließ die Zunge über die Spitze kreisen, dabei führte sie ihre Finger zwischen ihre eigenen Beine und öffnete sich bereits für ihn. Klaus hörte das Kratzen, das dabei entstand, als sie durch ihre Härchen strich.
Das törnte ihn noch mehr an. Er löste seine Hände vom Dach und führte sie zwischen ihre Schultern hindurch, bis er ihre prall gefüllten Äpfelchen in der Hand hielt. Ihr Brustkorb hob sich heftig, gierig sog sie die Luft ein, als könnte sie nicht genug davon bekommen. Klaus lugte noch einmal über das Dach auf die hellerleuchtete Promenade, wo immer noch viele Menschen vorbeizogen, die er zwar sehen konnte, die ihn aber nicht. Das machte ihn halb wahnsinnig vor Lust. Und was passierte hinter ihnen, während sie so lustvoll mit ihm beschäftigt war? Jeden Moment konnte jemand vorbei kommen der zufällig am Strand spazierte und sie entdecken. Das machte ihn aber nicht nervös, nur die Spannung in ihm und seinem Johannes stieg ins Unermessliche, vor allem bei dem, was sie da gerade mit ihm veranstaltete. Jetzt hielt er es aber nicht mehr aus. Er ließ sich auf die Knie sinken und breitete ihre Beine noch mehr auseinander. Überrascht, aber willig schaute sie ihn an. Sie musste ihn jetzt haben, ihn in sich spüren, dieses heiße, harte Teil in ihrem Paradies. Ohne Widerstand rutschte er in sie hinein und beide ließen einen Stoßseufzer in die warme Sommernacht dringen.
Er verweilte einen Moment in ihr und genoss das Gefühl, von ihrer Lustgrotte umschlossen zu sein, spürte die Feuchtigkeit und die Muskeln, die sich fordernd um ihn spannten und wieder losließen, spannten und wieder losließen ... Klaus genoss dieses Spiel, sie wollte mehr haben, verging fast vor Lust und wollte schon selber zustoßen. Aber Klaus entzog sich ihr immer so geschickt, dass er immer mit derselben Länge in ihr blieb, bis er sich ganz herauszog und mit einem tiefen harten Stoß wieder in sie eindrang.
Da konnte sie schon kaum noch etwas entgegensetzen. Mit den Händen krallte sie sich an den Seiten des Korbes fest und konzentrierte sich voll und ganz auf seine Stöße, die nun mit Urgewalt über sie kamen. Klaus konnte nur noch zustoßen. Der Abend in dem Strandlokal, das heiße Trio, Sylvie, die ganze Atmosphäre, das alles hatte Urtriebe geweckt, die tief in ihm schlummerten und nun ans Tages- bzw. Mondlicht kamen. Nichts konnte ihn noch aufhalten auf seinem Weg zum bevorstehenden Höhepunkt. Und er spürte schon in seinen pochenden Lenden, dass der gewaltig ausfallen würde.
Er stieß immer härter in den sich windenden Mädchenkörper, bis er plötzlich herauszog und eine enorme Ladung weißlicher Flüssigkeit auf ihrem Bauch und ihrem Busch verteilte. Sylvie war aber immer noch nicht soweit, sie musste kurz davor stehen, zu kommen, denn noch immer warf sie sich im Korb hin und her und verlangte nach Erfüllung. Da konnte Klaus nicht widerstehen. Erschöpft hockte er sich noch tiefer und brachte seine Zunge an ihre Höhle. Mit zwei Fingern öffnete er sie und tauchte dann darin ein. Seine Zunge vibrierte in ihrem Innersten und brachte sie zum Kochen. Er schmeckte den leicht bitteren Geschmack ihrer Lust in seinem Mund und presste ihn noch härter auf ihren Busch, bis er die feinen Härchen in seiner Nase kitzeln fühlte. Ihr Becken schwang wie wild hin und her, rauf und runter, bis sie schließlich mit einem gewaltigen Aufschrei in seinem Mund kam. Da war plötzlich mehr Flüssigkeit zu spüren als vorher, doch das machte Klaus nichts. Gierig sog er alles in sich auf, bis sie nur noch leicht zuckend und ermattet dalag. Selig lächelte sie ihn an.
Er setzte sich neben sie und nahm sie beschützend in den Arm. Wohlig kuschelte sie sich ein, bevor sie sich wieder ruckartig löste, sich von den Turnschuhen befreite und in Richtung Meer verschwand. "Wer als Letzter im Wasser ist, verliert!" rief sie ihm nach. Oh nein, dachte Klaus, immer noch außer Puste, nicht schon wieder spielen. Aber als er ihre beiden Halbmonde im fahlen Licht glitzern sah, wie sie bei jedem Schritt provozierend hin- und herschwangen, da wollte er auch nicht mehr widerstehen.
Gut, er war der Letzte er hatte verloren, aber er hatte sie auf seine Arme genommen und trug den protestierenden Körper durch die seichten Fluten. Immer tiefer gingen sie hinein, ihre Brust drückte sich eng an seinen Oberkörper, so dass er spüren konnte, wie sich ihre Knospen wieder steil aufstellten, und das blieb auch bei ihm nicht ohne Wirkung. Er ließ sie ab, jetzt ragten nur noch ihre Brüste aus dem Wasser, die er liebevoll in beide Hände nahm. Sylvie gurrte zufrieden, als er ihre Knospen berührte und sie zärtlich massierte. Erneut berührte seine wiedererstarkte Manneskraft ihren Bauch. Sylvie schlug ihre Arme um seinen Nacken und schwang sich mit dem Unterkörper um seine Hüften Flutsch! Er war schon wieder in ihr verschwunden, einfach so hatte sie ihn in sich aufgenommen, das Wasser tat noch sein Übriges dazu, dass es leichter ging, aber nun noch etwas enger in ihr war. Sie begann einen wilden Ritt auf seinen Lenden, das Wasser um sie herum schäumte nur so auf und nun war Sylvie, die Erste, die kam. Es musste diesmal nicht so gewaltig wie beim ersten Mal gewesen sein, aber es reichte noch aus, um ihr einen unendlich zufriedenen Ausdruck zu bescheren. "Ich komme jetzt auch gleich!" keuchte Klaus. Sylvie entzog sich ihm und führte ihn schnell in seichteres Gewässer. Jetzt ragten nur noch seine Knie aus dem Wasser. Sylvie kniete sich hin und rieb mit wilder Entschlossenheit seinen Johannes, nahm ihn noch mal in den Mund, bevor es wieder verräterisch zuckte und kurz darauf in ihm alles zu explodieren schien.
Alles, was er ihr zu geben hatte, landete in ihrem Gesicht, auf der Nase, in den nassen Haaren, auf den Lippen, dem Kinn... Glücklich schaute sie wieder zu ihm auf und fuhr mit einem Finger über ihr klebriges Gesicht, nahm etwas von seiner Flüssigkeit und steckte sich den Finger in den Mund, wo sie es begierig abschleckte.
Klaus kam nur langsam wieder zu Atem und schaute instinktiv, zu einer anderen Reaktion war er gar nicht mehr fähig, in Richtung Strand und sah sich mit einem Problem ganz anderer Natur konfrontiert.
Er sah Hunderte von Strandkörben. Wo zum Geier war jetzt ihrer mit den ganzen Klamotten.
ENDE
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