sexgirl
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Das Sexgirls der ganz besonderen Art. Heisse
Sexgirl - Luder zeigen ihre geilen Phantasien und lieben es geil
gefickt zu werden. Hier dreht sich alles um Sex und Porno...
Ein kühler Wind streicht um uns herum. Von ihrer Brustwarze auf meine, von ihren schräg liegenden Schamhaaren auf meine glatten Lippen. Wir haben unsere Handtücher nebeneinander auf die Sonne zu gelegt. Unsere Blicke fallen genau auf das kleine Toilettenhäuschen. Durch die linke Tür können wir nackte Männerrücken sehen, wie sie seitlich zu uns gewandt stehen. Die entscheidende Hälfte der Körper wird durch die Wand bedeckt.
Seit sie da ist, kann ich nicht mehr ruhig liegen. Ihre kleinen Brustwarzen stellen sich im Wind
auf das Sexgirl, ihre Zähne leuchten gerade aufgereiht, während sie blinzelnd in die Sonne lacht. Eine Spange hängt schief in ihrem Haar.
Ich bin es ja gar nicht gewöhnt, so nackt herumzulaufen, sagt sie.
Ich traue mich auch nicht, sage ich. Nicht einmal bis zum Klo. Sie lacht.
Megascharfe
Sexgirl machen eine heiße Liveshows.
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Andrea lacht auf eine besondere Art. Ihr Tonfall hat etwas Männliches, sie schließt die Worte rauh hervor. Sie reagiert schnell. Kaum hat man ausgesprochen, ist ihre Erwiderung da. Die oft eine Ergänzung ist, eine Fortführung.
Das war ja vielleicht heute ein Stress, sage ich. Wahnsinn, schießt sie hervor, das war der Wahnsinn. Ich muss lachen.
Ihre Wortknallerei ist wie ihre Kameraknallerei. Wenn sie Fotos macht, sagt sie: Die knall ich alle ab. Wenn ein braungebrannter FKKler vorbeimarschiert, sagt sie: Die sind auch ganz schön abgebrutzelt hier.
Verklebte Hirne hängen im Tablettennebel. Der Sekundenzeiger an der Uhr tickt
rot das sexgirl. Ein Dobermann mit eingefallenen Wangen schleicht aus dem Patientenzimmer in den Flur, schlurft in sein Zimmer, verschwindet um eine Ecke. Manchmal bleibt er stehen. Seine Beine ragen in den Boden. Die Frau mit dem Reitunfall liegt in ihrem Stuhl. Ihr fetter Bauch deckt sie zu, ein in fleckige Kleider gehüllter Fettberg. Ein Auge ist geschlossen, das andere steht einen Schlitz weit offen. Auf ihrer Hand liegt die Krücke.
Die
Liveshows mit DEM Sexgirl.
Im Fernsehen spricht die Todeskandidatin aus Texas ihre letzten Worte. Begnadigung abgelehnt. Diese Entscheidung war nicht leicht, sagt der Gouverneur. Um 7 Uhr 31 stellten die Ärzte ihren Tod fest.
Frau Bauer geht es heute Abend schlecht. Ihr rotes Haar spreizt sich in alle Richtungen, ihr Mund saugt sich an der Zigarette fest. Die Augen sind aus ihr geflüchtet, kullern über die Spüle. Ihre Stimme rast als lauter Teufel durch den Saal.
Dieses geile SEXGIRL !
Frau Gerlach lässt ihr Haar in die Soße hängen. Die Schallwellen aus Texas rinnen an ihr herunter. Sie hat nichts angerührt. Nicht einmal den Schokopudding, nicht die Sahne. Geradesitzen, Frau Gerlach! flötet die Schwesternschülerin. Aufrichten! Die hellen Worte purzeln Frau Gerlach auf den Buckel, landen in der Spargelsoße, hüpfen auf den Tisch.
Durch den Raum schwebt mein kleiner Engel. Mein Engel mit Händen. Mit einem doppelten Ring um eines der Fingerchen.
Da hab ich ihn noch, meine große Liebe.
Livesex in
der Liveshows - schau dem Sexgirl zu !
Hautlappen liegen auf den Knöchelchen. Altersflecken breiten sich darauf aus. Doch die Finger haben noch diese Form, diese Zartheit, aus der Hitze steigt. Gelbe Wärme, die durch meine Wangen fließt , die aus Blond-Haar-Knitter-Haut in mich hinein dringt, die im Dämmer sanft meine Augen schließt, die mich in Bettfederdicke lullt.
Lange blonde Haare wachsen jetzt auf ihrem Kinn. Das Gesicht ist schmal geworden, Zahnkronenfremdkörper-entstellt. Die Haare sind dick. Ich will sie jetzt grau werden lassen, sagt sie. Richtig grau. Das passt zur
mir, ich bin ja ein Sexgirl.
Sie hängt buckelig über dem Bettrand, kotzt ihr Leid auf den Fussboden. Wie soll ich nur? Was soll aus mir werden? Ich denke den ganzen Tag darüber nach, und es gibt doch keine Zukunft. Wo soll ich hin? Dass ich hier landen musste, hier, in der Psychiatrie. Marita hat angerufen. Gote! Hat sie gestöhnt. Ey, Gooote. Wie kommst du denn in die Psychiatrie? Ja, wie konnten denn nur deine Kinder...?