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Er war immer mein bester Kumpel und der beste Kumpel meines damaligen Freundes. Nach dem ich mit Torsten
Schluss hatte, blieb Ron doch immer mein bester Freund.
Der Tag an dem ich "es" herausfand ist mir noch sehr gut im Gedächnis.
Ich machte mich fertig für den Club im anderen Ende der Stadt. Ron und ich
mögen Rastplatzsex sehr, wollten zusammen hingehen. Ich freute mich total drauf. Ich war ziemlich spät dran und stand noch in meinen Dessous vorm Spiegel in meiner Dachwohnung, als Ron klingelte. Ich verfluchte sein blöde Pünktlichkeit und drückte den Summer, damit er schon mal rauf kommen konnte. Ich öffnete meine Wohnungstür und ging schnell ins Wohnzimmer um meinen Kram etwas aufzuräumen, bevor er die drei Stockwerke hinter sich gebracht hatte.
Ich hörte die Wohnungstür krachen und sah nur noch wie Ron das Wohnzimmer betrat. Verschreckt sahen wir uns an.
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Die Tür unten war auf," gab er zurück und schluckte ein paar Mal. Er sah mich an und mir glitten heiße Schauer über den Rücken. Ich spürte wie ich rot wurde. Rons Blicke waren... verlangend. Ich betrachtete ihn und sah ihn wie zum ersten Mal. Seine muskulösen Arme streckten sich zu mir aus und seine kräftigen Hände griffen nach mir, bevor ich irgendetwas sagen oder tun konnte. Er zog mich an sich. Ich betrachtete seine vollen Lippen, die die einer Frau hätten sein können, seine grün
schimmernden Augen und sein schwarzes, schulterlanges Haar. Seine Muskeln spannten sich unter seinem engen T-Shirt, als ich meine Hände darüber gleiten ließ. Ich bemerkte erst jetzt, wie
sexy RASTPLATZSEX sex kann... nein wie geil er aussah.
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und mehr.
Er sog meinen Speichel und sein Hände glitten in meinen Slip. Seine kundigen Finger fanden schnell
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meine pitschnasse Spalte und ich stöhnte als er seine Finger ganz hineinschob. Ich ließ mein Becken kreisen und stöhnte nur noch lauter, denn er machte mich total geil. Ich liebe es gefingert zu werden....
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Ron löste sich von meinen Lippen und hauchte: "Was ich gerade mit deinem Mund gemacht habe, werde ich jetzt mit deiner süßen Fotze machen." Er beließ seine Finger in meinem Loch und seine freie Hand
umfasste eine meiner Brüste. Sein Daumen fuhr um meinen steif gegen meinen
BH drückenden Nippel. Ich schnappte nach Luft, als er seine Finger aus meiner Muschi zog und sie
genüsslich ableckte. Ich schüttelte meine Überraschung ab und ging zum Angriff über. Ich mag kein Vorspiel, ich komme gerne schnell zur Sache, doch Ron sah das wohl anders.
Meine Hände griffen zielsicher nach der Wölbung in seiner Lederhose. Rasch hatte ich seinen
Reißverschluss geöffnet und befreite seinen riesigen Schwanz aus seinem engen
Gefängnis mitten auf dem Rastplatzsex.
Ich beugte mich hinab und nahm ihn in die Hand. Ich konnte gerade meine Finger um ihn schließen so dick war sein Gerät. Ich seufzte in freudiger Erwartung mir dieses Ding einzuverleiben. Ich
schob mir langsam die Eichel in den Mund und sog daran. Fassungslos starrte Ron meinen Aktionen zu. Ich spürte wie meine Muschi zu pulsieren begann.
Ron stieß kleine kehlige Schreie aus und sein Schwanz zuckte. Dann plötzlich entzog er mir seinen Lustspender und packte mich recht grob.
"Du machst mich wahnsinnig, ich will dich!" brüllte er mich an. Dann zog er mich ins Schlafzimmer, warf mich aufs Bett und spreizte meine Beine. Meinen Slip
riss er mir runter und starrte voller Gier auf meine rot pulsierende Pussy. Atemlos glitt er zwischen meine Schenkel und ich griff mir seinen heißen Fickstab. Ich führte in mich und Ron war wie von Sinnen als er ihn in mich reinschob. Er schrie heiser auf, sein Gesicht war vor Verlangen gerötet und er verdrehte seine glasig blickenden Augen. Ich selbst stöhnte leise auf; tat das gut, was er da mit mir da tat.
Ich bog mich ihm entgegen und erwiderte seine Stöße mit aufreizenden Pimperbewegungen. Ron stöhnte:" Oh Gott, wie verrückt ich nach dir bin. ...Ich werde....werde dich....die ganze....Nacht.....ficken!"
Meine Hände strichen über seine glatte Brust und umfassten Brustwarzen. Ich reizte sie, rieb sie bis Ron aufschrie.
Hart stieß er mich. Ich fühlte diesen intensiven Kitzel, der schließlich schwallartig meinen Körper
erfasste. Ich hörte mich wimmern. Der Höhepunkt war nicht mehr weit. Ich warf mein Becken Ron entgegen, fühlte wie mein Saft ihn schon den Sack hinab lief. Sein harter Schwanz- wie köstlich er war. Ich schrie auf, mir kam's.
Ron blickte voller Erstaunen auf mich hinunter. Hatte er es doch noch nie erlebt,
dass eine Frau vor ihn kam. Doch bevor er dies auch nur denken
konnte spitzte er die volle, heiße Ladung in meine Muschi.
Wie betäubt fühlte ich mich, als ich bemerkte, dass Ron mich ausleckte. Er war schon wieder geil und legte mir kurzerhand seinen Pimmel in die Hand. Ich griff zu und zog ihn an seinem Schwanz und zog ihn daran ins Bad.
Der heiße Strahl der Dusche massierte meinen Lustpunkt, während Rons Schwanz in meiner Möse rotierte. Er nahm mich von hinten und seine Hände reizten meine Titten. Hart standen meine rosigen Nippel ab und ich keuchte:
" Schneller! Fick mich schneller!"
Ich warf mich gegen Rons Becken und er stieß noch mal so hart. Ich taumelte von Orgasmus zu Orgasmus, bis er mir
ruckartig in den Arsch stieß und sich dort entlud. Überrascht schrie ich auf und
genoss seine Finger die schnell in meine Möse gewechselt waren und mich zu ungeahnten Höhen brachten.