Lustzonen
- Wie man(n) Frauen erregt !
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Ist es wahr, dass man eine Frau weich in den Beinen machen kann, wenn man nur ihre Kniekehlen streichelt? Ist es wahr, dass man ihr das Blut in den Kopf schießen lassen kann, wenn man ihr auf eine bestimmte Art in den Nacken bläst? Ja, es ist wahr ... und wir werden es beweisen. Sexblatt zeigt Ihnen die ultimativen Kniffe, wie man einer Frau die Wolllust durch den Körper jagen kann und
ausgerüstet mit diesem Wissen müssen Sie Ihnen die Beute nur noch schnappen.
Füße und Beine darauf steht sie
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Für eine Frau ist es entscheidend, dass all ihren
auch noch so weit entfernten Körperteilen dieselbe Referenz erwiesen wird, wie den Geschlechtsteilen.
Also ist eine Fußmassage für den Beginn gar nicht
mal so übel. Nehmen Sie einen Fuß Ihres Liebchens in
die Hand und massieren Sie mit dem Daumen die Wurzel des vierten Zehs. Nach den Erkenntnissen der
Reflexologie ist dies eine Garantie dafür, sie in die
richtige Stimmung für die Liebe zu bringen. |
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Bewegen Sie
sich dann weiter zur Mitte des Fußes und wechseln zwischen langen, kurzen und Kreisbewegungen. Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei die Ferse,
denn die Nerven dort führen direkt zu ihrer Muschi. Ihre Füße zu küssen, löst sehr schnell den Wechsel von Entspannung zur Erotik aus. Bevor
Ihre Finger vor Müdigkeit abfallen, arbeiten Sie sich langsam an den Beinen hinauf, der nächsten Stufe auf dem Weg zum Himmelreich. Das große unentdeckte Land sind hier die
Kniekehlen. Für 95% der Frauen ist dies noch jungfräulicher Boden, eine Schande, wenn man
bedenkt, dass die Druckpunkte dort direkt auf die Beckenregion wirken. Myriam (29) erzählt: "Ich
hatte mal einen Mann, der beim Vorspiel meine Kniekehlen küsste. Er machte es mit seinen Lippen und mit viel Zungenspiel, mal langsam und dann ganz schnell. Dann wechselte er zu der anderen Kniekehle, massierte aber gleichzeitig die, die er gerade verlassen hatte. Ich fühlte mich so gut, fast so als wäre ich unter Drogen." Die letzte Station ist die Sehne ganz oben an der Innenseite der Schenkel, ganz nah bei ihrer Vagina. Myriam: "Es erregt mich so sehr, wenn mich ein Mann dort leckt. Es macht mich so feucht, dass ich immer mehr will - dann auch ein bisschen höher. Doch ein Mann, der
weiß, was er tut, macht so lange weiter, bis
Sie ihn sich packst, damit er dich nimmt, bis ihm die Sinne schwinden."
Der Vorhof - Klopf an und Sie kommen rein
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Wenn Sie bei ihr ein Maximum an Wolllust erreichen
wollen, dann machen Sie sich mit ihrem Vorhof bekannt. Das
ist die fleischige Region direkt an der Basis ihrer Vagina. Sie
wis- sen nicht, dass es dort einen
solch erregenden Punkt gibt? Das ist, ehrlich gesagt, eine
Tragödie. Der Vorhof ist die |
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weibliche Version des hocherregbaren Bereichs zwischen Hodensack und Anus beim Mann. Machen Sie dort Kreisbewegungen mit Ihrem Zeige- und Mittelfinger oder lecken Sie dort,und üben nur so viel Druck dabei aus,dass sie vor Wonne zu schreien
beginnt. Führen Sie dabei den Daumen ein oder zwei Zentimeter in ihre Vagina ein, so dass er deinen Massagebewegungen entgegenwirkt.
Die Brüste - Hügel, die Sie erklimmen müssen !
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Sie brauchen bestimmt keine Anweisung, wie Sie diese
Doppelhügel finden, doch selbst kleine Hügel sollten
mit Vorsicht erklommen werden. Hier sind die
Verkehrsregeln: Beginnen Sie mit der äußerst erregbaren Unterseite. Küssen, Lecken, Reiben und leichtes
Kratzen funktionieren recht gut. Nach ein paar
Minuten Basisarbeit wird Ihnen Ihre Braut schon klarmachen, dass sie will, dass Sie sich endlich zu
ihren Nippeln hinbewegst, bevor ihr vor lauter
Erwar- tung der Schädel platzt. Corinna (23) schwärmt:
"Ich mag es, wenn der Mann dann sanft zwei Finger
um meine Nippel legt oder ganz zart mit seinen
Lippen daran saugt. |
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