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Hobbyhuren online erleben
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Hobbyhuren,
die Hure....
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Prostitution hat viele Gesichter. Ebenso unterschiedlich sind auch die Motivationen der Frauen, die als Prostituierte arbeiten. Huren gehen in erster Linie anschaffen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen - wie die meisten anderen Menschen auch. In kaum einem anderen Beruf können Frauen ohne Voraussetzungen, wie Zeugnisse oder abgeschlossener Berufsausbildung, in kurzer Zeit
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viel verdienen. Doch für viele ist nicht allein der Verdienst ausschlaggebend. Das halbseidene Flair des
Rotlichtmilieus, der lockere Umgang mit Tabus und der Verstoß gegen Moralvorstellungen machen wohl auch einen gewissen Reiz aus. Dazu kommt die eigene Lust und die Neugier auf die Sexualität der anderen. Die Vorstellung, als mächtige "Femme fatale" Freier zu willenlosen Geschöpfen zu machen, mag ein weiterer anziehender Aspekt sein.
Eine erfolgreiche Prostituierte zeichnet sich neben ihren Liebeskünsten durch viele Fähigkeiten aus: Menschenkenntnis, Einfühlungsvermögen, Organisationstalent, Spontanität und Rhetorik.
Doch das Leben auf der "Straße" hat viele Schattenseiten. Neben gesundheitlichen Gefahren und dem kriminellen Einfluss im Milieu wird diesen Frauen die gesellschaftliche Anerkennung verwehrt. Huren fallen durch das soziale Netz und sind auch rechtlich nicht genügend abgesichert. Aus diesem Grunde entstehen immer mehr Selbsthilfegruppen, die sich für ein besseres "Hurenleben" einsetzen.
Der Freier ! |
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Noch immer gibt es unserer Gesellschaft eine sehr
ausgepräg- te Vorstellung von Freiern. Sie sind alt, verklemmt, hässlich, fett, unangenehm, geistig
minderbemittelt, pervers und bezieh- ungslos. Doch Studien belegen: Der Freier ist Otto
Normal- verbraucher. Er ist zwischen 16 und 100 Jahre alt; Arbeiter,
Angestellter oder Manager. Er lebt in einer festen Beziehung oder als Single. Er ist katholisch, Moslem, Jude oder
evange- lisch. Er hat Kinder oder keine, verdient viel oder wenig. Er ist eben ein ganz normaler
Durchschnittsmann mit unter schied- lichen Beweggründen, die ihn zu Prostituierten führen. Für den
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einen ist es die sexuelle Abwechslung, für den anderen
Befriedigung durch bestimmte Sexualpraktiken, viele wollen Gespräche, die sie sonst nicht führen können, und fast jeder möchte menschliche Zuneigung.
Viele Männer sind irgendwann in ihrem Leben einmal Freier, und für nicht wenige existiert der Wunsch einmal einer zu sein. (Hobbyhuren)
Trotz des regen Zulaufs und der großen Neugier wird von vielen Männern das Wort "Hure" noch immer als Schimpfwort verwendet. Männer bleiben jedoch in diesem Geschäft - ob als Zuhälter oder als Kunden - lieber "unsichtbar". Was darin begründet liegen mag, dass sie wenig Lust haben, über sich selbst in diesem tabuisierten
Bereich zu reflektieren
Ein altes Gewerbe
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Prostitution gab es schon vor einigen tausend Jahren. Im alten Babylon gab es die "Tempel-Prostitution". Diese Priesterinnen waren hochgeachtete,
reiche und berühmte Frauen, die Lie- besdienste gegen Gold und andere
Kostbarkeiten erbrachten. Laut Herodot musste sich zu jener Zeit darüber hinaus jede Babylonierin einmal in ihrem Leben in einen solchen Tempel begeben und sich einem Fremden hingeben.
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Sie durfte den Tempel erst wieder
verlassen, wenn der Fremde ihr als Belohnung für den
Liebesakt eine Silbermünze in den Schoß
geworfen hatte. In Persien lebten viele Frauen in Harems, und in römischen Heerlagern blühte die Prostitution von
Knaben. Das älteste allgemein zugängliche Bordell wurde 549 v. Chr. in Griechenland
eingerichtet. In Pompeji ist ein Freudenhaus in seinen Grundfesten erhalten geblieben, erkennbar an einem erigierten Penis aus Stein über der Eingangstür. Im
mittelalterlichen Europa wurden im 12.Jahrhundert erstmals Freudenhäuser schriftlich erwähnt. Diese Bordelle waren dann der Hauptort, an dem die Geschlechtskrankheit Syphilis übertragen wurde und sich über diesen Weg rasch ausbreitete.
Prostitution hat insbesondere Künstler immer wieder inspiriert. Der Maler
Toulouse- Lautrec lebte lange Jahre im Huren-Milieu rund um das Pariser
"Moulin Rouge". Viele erotische Romane der Weltliteratur spielen in der Prostituierten-Szene (Fanny Hill) , und auch bekannte Hollywood-Filme haben das Thema aufgegriffen. So etwa Shirley McLaine in "Irma La
Douce" oder Julia Roberts in "Pretty
Woman".
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