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Arschfick in den Po !
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Analsex
oder Arschfick Reportage !
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Der Teil des Körpers zwischen Rücken und Oberschenkeln wird auch
Gesäß genannt. Dem Po wird eine große erotische Bedeutung beigemessen - bei Frauen wie bei
Männern. Die erotische Phantasie vieler Männer wird durch einen attraktiven
weiblichen Po angeregt, wobei Geschmäcker
bekanntlich verschieden sind. So wird mancher von einem üppigen,
ausladenden Po angezogen, während ein anderer ein kleines, straffes
"Poscherl" vorzieht. Doch auch Frauen schauen Männern auf den Po. Ein knackiges Hinterteil wirkt sexuell
stimulierend.
Die Erotik des Pos wird zurückgeführt auf die Zeit, als unsere |
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Vorfahren noch auf allen Vieren gingen. Bedingt durch diese Körperhaltung war nur der
arschfick eine unmittelbar sichtbare sexuelle Reizzone.
So wurde auch der Geschlechtsverkehr fast immer nur von hinten
vorgenommen. Dieser rückwärtige Reiz ist im Unterbewusstsein
der Menschen bis heute erhalten geblieben und erklärt vielleicht manche Vorliebe für diese Stellung. Viele
Nervengeflechte ziehen durch die hochsensible Zone am Ende des
Rückens. Am Anus selber enden eine Menge dieser Nerven. Darum kann
Analsex für Frauen und sogar für Männer schön sein - muss aber nicht. In
vielen Kulturen, vor allem dort, wo die Jungfräulichkeit einen hohen
Stellenwert hat, gilt Analsex sogar als
Verhütungsmethode.
Apropos Po |
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Internationalem Starruhm erlangte das Hinterteil auch beim Film - von Profis
appetitlich wie effektvoll auf die Leinwand gebracht. Den Weg bahnte Brigitte
Bardot in den biederen 50ern. Ihre Sitzfläche in "En cas de malheur" machte
Filmgeschichte. Der enthüllte Popo von BB war zwar nur für wenige
Sekunden zu sehen, dennoch befand Filmpartner Jean Gabin: "Das ist der
einzige Film, für den ich mich vor meinen Kindern schämen
muss." Trotz aller Vorbehalte wurde die nackte Rückansicht salonfähig. |
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Das ein wohlgeformter Po Kinokassen klingeln läßt,
macht sich Hollywood
heute jedenfalls raffinierter denn je zunutze. Wird die Rückansicht des
diensthabenden Stars für nicht schön genug befunden, springt eben ein
Po-Stunt ein. Böse Gerüchte behaupten, gewisse Körperteile von Julia
Roberts in "Pretty Women" seien nicht unbedingt die
eigenen gewesen.
Ein
schöner Po auf der Leinwand kurbelt in jedem Fall die Lust auf sinnliche
Erotik an!
POsitiv gesehen |
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Trotz seiner Randlage kann der Po durchaus im Zentrum der
sinnlichen Begegnung stehen. 40 Prozent der Frauen gaben in einer
Um- frage an, den
Herren zuerst auf den Po zu blicken. Durchtrainierte Muskeln im Hinterhalt
erwecken den lustvollen Eindruck von nimmermüdem Auf und Ab an der
Vorderfront. Was macht nun den Mann so sexy? Das umwerfende Ergebnis:
Nur 11 % der Frauen freuen sich auf freie Männeroberkörper, 15
% auf ärmel- lose Shirts, aber stattliche 41 Prozent wollen knackige
Hintern in engen Jeans sehen.Fragt man Männer nach dem optimalen Frauenpo
meinen ein Fünftel, dieser
solle "ganz schmal und eher |
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knabenhaft" sein. Ein "barock ausladendes"
Hinterteil fanden
nur drei Prozent anziehend. Auf jeden Fall aber müsse der
Po "mit Hüfte und Rücken richtige Kurven" bilden. Mit High Heels komme
das viel beachtete Körperteil am besten zur Geltung.
18 Prozent der befragten Männer gab zu, den Frauen "generell immer" auf den Po schauen.
Mehr als die Hälfte meinte dagegen, sie würden Frauen nur dann auf den
Hintern blicken, wenn auch das Übrige gefällt. Steht den optischen
Eindrücken nichts mehr im Wege wollen die Hände nur noch eines:
Zugreifen, streicheln, kneifen, kneten. |
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