Aphrodisiaka
- Lustgewinn
aus der Natur !
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- Eines vorab: Aphrodisiaka
sind kein Ersatz für eine positive Einstellung
zur Sexualität. Um ein reiches Liebesleben zu
führen, müssen Sie Ihre sexuellen Ängste
bewältigen und Ihre Fertigkeiten auf dem Gebiet
der Liebeskünste verfeinern. Gefeit sind Sie
leider auch dann gegen eine matte Libido nicht.
Die häufigsten Gründe für sexuelle Funktions- störungen sind Stress, Konflikte oder
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Gleichgültigkeit
in der Beziehung, berufliche Probleme, Krankheiten, Einnahme von Medikamenten
und Alko- holmissbrauch. Meist sind die
Ursachen weniger körperlicher, sondern
eher gefühlsmäßiger Natur. Abhilfe
schaffen die Zau- bermittel der
griechischen Liebesgöttin Aphrodite. Sie
können dabei unter- stützen, unsere
Gefühlswelt intensiver zu genies- en,
indem sie unser Empfinden für Erotik und
Sexualität ver- feinern. Wichtig ist: Die
Erwartungen müssen angemessen sein.
Außerdem sind eine harmonische Umgebung
und eine ausgeglichene Beziehung mit dem
Partner unverzichtbar.
Sie können die Aphrodisiaka entweder in
hoch konzentrierter Form, als Tee, Likör
oder als eingerührtes Pulver und Tropfen
zu sich nehmen. Unterhaltsamer ist
selbstverständlich deren Einnahme in
Form eines erlesenen Liebesmahls.
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Wirkungen
auf Gehirn und Hormone:
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Wie
erklärt die Wissenschaft den Einfluss
aphrodisierender Pflanzen auf unser
Sexualleben? Als erstes wirkt das reine
Geschmackserlebnis, ergänzt durch den
Geruch. Sobald die kleinsten Bestandteile
der Gewürze in Berührung mit den Mil- lionen von Nervenzellen der
menschlichen Nasen-, Mund- und
Magenschleimhäute kommen, gelangen sie
in die Blutbahn und bringen den
Stoffwechsel richtig auf Trab! Ein Teil
des Gehirns, das limbische System, ist
direkt mit der Nasen- schleimhaut in
Kontakt. Es ist eine Zentrale, die die Beziehun- gen zwischen Bewusstsein,
Gefühlen und organischen Vor- gängen
herstellt, wodurch der Trieb zur
Arterhaltung auslöst wird. Einige |

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Inhaltsstoffe wirken auch auf den Hormonhaushalt, der wiederum beeinflusst
unsere Gefühlslage
erheblich. Die
Schlüsselsubstanz ist meist das sogenannte
Glückshormon Serotonin. Es vermittelt uns
Wohlbefinden. Seine Ausschüttung wird durch viele
Aphrodisiaka verstärkt. |
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