Anal
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Schon den ganzen Tag über hatte die Stadt unter der Last der Hitze gestöhnt, und wer es sich erlauben konnte, war entweder aus der Glut der Strassen und Mauern geflohen oder hatte sich nicht aus dem Heim gewagt, um in der künstlichen Kühle der eigenen Wohnung Linderung zu finden, hier wollte ich unbedingt mal Anal-sex machen.
Anal ficken.
Er drehte sie auf den Bauch, ohne seine Hand von ihrem kochenden Geschlecht zu nehmen, hob ihre Hüfte an, setzte sein Glied an ihre Rosette und drang ein. Es war eine Eroberung sondergleichen, denn war schon ihre Liebesgrotte jungfräulich eng gewesen, so hatte er in ihrem Po das Gefühl, sein Schwanz würde gekocht werden bei diesem geilen Anal Fick. Unendliche Schauer durchliefen ihn, er verkrallte sich in ihren Hüften und fickte, fickte, fickte, bis es aus ihm schoss, bis er das Gefühl hatte, seine Eichel würde zerreissen, bis sich seine Schreie mit ihren mengten, bis ihm schwarz vor Augen wurde und er meinte, seine Hirnschale würde zerkitzelt werden.
Der Anal Fick.
Als er erwachte, dämmerte es draussen bereits. Die Luft war etwas kühler geworden, das Rauschen der Kastanien klang lebhafter als in der Glut der Mittagshitze. Die Gardinen vor der Balkontür wehten. Die Musik war lange verstummt. Als er den Kopf hob, sass sie im Schneidersitz vor ihm auf dem Bett. Sie hatte sich schon wieder angezogen, der trockene Stoff verhüllte nun ihre weiblichen Reize, die er gekostet hatte, und ihre rote Mähne hatte sie zu einem Zopf gebunden, mit Ihr wollte er unbedingt ANAL sex haben. Sie lächelte. "Nun, mein Ritter, du bist zurück aus Eden?" Er schaute sie verklärt an und lächelte. "Ich muss gehen." Ihre Hand wies hinaus in den Abend. Fast gleichzeitig wollte er nicken und den Kopf schütteln. "Wir...ich...sehe ich dich wieder?" Seine Frage klang ehrlich. Ob er sich verliebt hatte, in diesen geschmeidigen Körper, in ihre roten Haare, Lippen, in die grünen Augen, in ihr Lächeln? "Ich weiss ja nun, wo du wohnst", erwiderte sie ernst. Dann strich sie über sein Haar, erhob sich und ging mit wiegenden Hüften hinaus. Verträumt lächelnd wickelte er sich in das Laken und stellte sich vor, wie sie an seinem Balkon vorbei davonging, ein weisser Flocken im schwarzgrün der Allee. Dieses Bild war zu schön. Er ging nicht hinaus, um ihr nachzusehen. Er blieb liegen
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In jener Villa, aus der die Musik klang, regte sich etwas. Ein Mann wollte Anal Sex, vielleicht Anfang dreissig, mit dunklem, kurzgelocktem Haar, betrat durch ein offenes Flügelfenster den Balkon des oberen Stockwerkes, der halbrund die Grösse einer Terrasse einnahm. Die Gardinen hinter ihm wehten ebenso weiss, wie sein Hemd war, welches frei über einer Kordhose edlen Stoffes, doch ihres Alters wegen undefinierbaren Farbtones lag. Lachend streckte er die Arme zum Himmel und genoss es offensichtlich, in kürzester Zeit vollkommen durchnässt zu werden. Dann nahm er ein Glas Weisswein zur Hand und lehnte sich über die Balkonbrüstung, um den sich bildenden Pfützen auf der Strasse zuzuschauen und die frische, vom Staub befreite Luft zu atmen.
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